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Grafik
Produkte
Raum und Möbel
Fotografie
Webdesign

A
Accessoires sind Ausstattungs- und Zubehörprodukte, die viele Unternehmen (neben ihren Basisprodukten) als gemeinschaftsbildende Identifikationsobjekte einsetzen. Fußballclubs nennen die angebotenen Produkte schlicht ‘Fanartikel‘. Fahrzeughersteller bieten passende Textilien, Lederwaren und Reiseutensilien, bis hin zu Schmuck an. So hat auch die Leica Camera AG für ihre Freunde eine eigene Accessoire-Kollektion bei uns entwickeln lassen.

B
Bildbearbeitung meint in der Regel die Retusche und Korrektur digitaler Bilder, sowie das Umrechnen und Anpassen an verschiedene Ausgabemedien. Mit Bildbearbeitungsprogrammen können aber auch komplett neue, eigenständige Bildinhalte generiert werden. nach oben Pfeilnach oben

C
Corporate Design (CD) bezeichnet das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Dazu gehören die Firmen- und Markenzeichen, die Geschäftspapiere, der Internetauftritt, die Fahrzeuge, die Produkte, Verpackungen und Werbemittel – bis hin zur Arbeitskleidung der Mitarbeiter und der Architektur der zum Unternehmen gehörenden Gebäude. Gestaltungsrichtlinien wie die Definition von Farben, Schriften, Layouts, der Platzierung des Logos auf Produkten etc. werden oft in einem CD-Handbuch zusammengefasst. nach oben Pfeilnach oben

Corporate Identity (CI) umfasst über das Corporate Design hinaus, auch das Verhalten, die interne und externe Kommunikation, die Philosophie und Kultur eines Unternehmens. Das Konzept der Corporate Identity beruht auf der Vorstellung, dass Unternehmen wie Persönlichkeiten wahrgenommen werden, mit ihrem Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Partnern und der Öffentlichkeit sowie ihrem Selbstverständnis und den vertretenen Werten und Normen. nach oben Pfeilnach oben

D
Ein Designmodell zeigt das dreidimensionale Erscheinungsbild eines Produktes. Designmodelle dienen der Beurteilung eines Entwurfes hinsichtlich äußerlicher Kriterien (Volumen, Proportion, Bauteile, Fugen, Oberflächen, Farben, Grafik etc.) – in der Regel bestehen sie nicht aus den endgültigen Materialien und zeigen keine oder nur eingeschränkte Funktionen. (vgl. Funktionsmodell und Prototyp) nach oben Pfeilnach oben

E
Ergonomie ist die wissenschaftliche Betrachtung menschlicher Lebens- u. Arbeitsbedingungen. Bei ergonomischem Design geht es um die menschgerechte Gestaltung der Umwelt und der Dinge – vor allem in Bezug auf Sicherheit, Gesundheit und Komfort – und damit letztlich auch um Wirtschaftlichkeit. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Schnittstelle von Mensch und Maschine. So ist z.B. bei der Form, Anordnung und Erreichbarkeit von Kontroll- u. Bedienelementen die Bandbreite menschlicher Körpermaße (Männer, Frauen, Kinder ...) zu beachten. Aber auch die effiziente und intuitiv, fehlerfreie Handhabung z.B. einer Software gehört dazu. nach oben Pfeilnach oben

F
Das Firmenzeichen ist Teil bzw. Kernelement des visuellen Erscheinungsbildes (des Corporate Design) eines Unternehmens. Oft werden diese Zeichen im Laufe der Zeit mehrfach überarbeitet und neuen Gegebenheiten angepasst. (vgl. Logo und Markenzeichen und Redesign) nach oben Pfeilnach oben

Ein Funktionsmodell beschränkt sich auf die Darstellung der Funktion eines Produktes ohne dessen späteres Aussehen. Es kann in Größe, Proportionen, Material und Farbe etc. völlig vom späteren Produkt abweichen. (vgl. Designmodell und Prototyp) nach oben Pfeilnach oben

L
Ein Logo ist im heutigen Sprachgebrauch ein Firmen- oder Markenzeichen, das aus Wort- und Bildteilen bestehen kann. Vom griechischen Begriff 'Logos' (Wort, Rede, Sinn) hergeleitet, wäre ein Logo streng genommen eine reine Wortmarke, im Gegensatz zu einem Signet, das streng genommen eine reine Bildmarke ist. (vgl. Signet) nach oben Pfeilnach oben

M
Eine Marke im Kontext von Markenzeichen (teilweise synonym verwendet) ist ein Begriff der für Waren oder Dienstleistungen steht. Ein Unternehmen kann Inhaber mehrerer Marken sein. So gehören z.B. unter das Dach der Volkswagen AG u.a. die Marken VW, Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Seat, Scania und Skoda. Manchmal werden Marken im Volksmund zum Begriff für ein Produkt – wie z.B. Plexiglas für Acryl oder Tempo für Papiertaschentücher steht. nach oben Pfeilnach oben

Ein Markenzeichen (früher Warenzeichen) ist das visuelle Erkennungsmerkmal eines als Marke eingetragenen Begriffes, der wiederum für eine Ware oder Dienstleistung steht. (vgl. Marke) nach oben Pfeilnach oben

Modellbau ist im Design, wie auch in der Architektur ein üblicher Weg, den Entwurfsprozess zu stützen sowie dem Auftraggeber zu ermöglichen, den dreidimensionalen Entwurf zu beurteilen. Architekturmodelle sind teils stark verkleinert und weniger detailreich – Computeranimationen ermöglichen virtuell weitere räumliche Erfahrungen. (vgl. Designmodell, Funktionsmodell und Prototyp) nach oben Pfeilnach oben

P
Piktogramme sind Symbole, die in einfacher grafischer Form Informationen vermitteln, die idealerweise Sprach- und Kultur-unabhängig, intuitiv richtig gedeutet werden können, ohne dass ihre Bedeutung vorher gelernt werden muss. nach oben Pfeilnach oben

Ein Prototyp ist ein Testmuster, das einem späteren Serienprodukt hinsichtlich der Funktionen, Formen und Materialien weitgehend entspricht. Prototypen dienen zu Test- und Ausstellungszwecken – nicht zuletzt auch zur Überprüfung der Akzeptanz am Markt. (vgl. Designmodell und Funktionsmodell) nach oben Pfeilnach oben

Q
Ein Quad ist ein Fahrzeug, dass die Nachteile eines Autos mit denen eines Motorrades kombiniert ... : ) nach oben Pfeilnach oben

R
Redesign meint die Überarbeitung bzw. Aktualisierung eines bestehenden Designs. So werden Produkte oder auch das visuelle Erscheinungsbild von Unternehmen im Laufe der Zeit immer wieder an den technischen und kulturellen Fortschritt angepasst. nach oben Pfeilnach oben

S
Die Semantik ist die Lehre von der Bedeutung sprachlicher Zeichen und somit eine Teildisziplin der Sprachwissenschaft. Beim Texten oder bei der Namensfindung hat die Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Silben und Worte einen hohen Stellenwert. (vgl. Semiotik) nach oben Pfeilnach oben

Die Semiotik ist die allgemeine Lehre von den Zeichen und deren Bedeutung. Die Semiotik umfasst meiner Auffassung nach insbesondere die nonverbalen Zeichen und somit im Design die Gesamtheit aller Gestaltungsmerkmale – sie steht dabei immer in soziopsychologischem und kulturellem Zusammenhang. (vgl. Semantik) nach oben Pfeilnach oben

Ein Signet (lat. 'Signum' = Zeichen) ist ein visuelles Zeichen bzw. eine Bildmarke. Bilder finden einen anderen, direkteren Zugang zum Betrachter als Worte und haben meist einen hohen Wiedererkennungswert. Nur wenige Signets werden aber alleinstehend so sicher erkannt, wie ein 'Mercedes-Stern'. Daher werden Bildzeichen oft durch einen Schriftzug ergänzt, und somit zu einer Wort-Bild-Marke. Im Sprachgebrauch steht 'Firmenlogo' für Wort-, Bild- und Wort-Bild-Marken. (vgl. Logo und Piktogramm) nach oben Pfeilnach oben

Z
Zzz – zzz. nach oben Pfeilnach oben


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